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Thermische Sanierung planen: Welche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten gibt es in Österreich?

Wer im Kleinwalsertal oder im restlichen Österreich Immobilien besitzt - ob selbstbewohnt, vermietet oder als Ferienhaus - kann noch bis zum 28. Februar 2019 Förderanträge für thermische Sanierungsmaßnahmen stellen. Die Sanierung lohnt sich in vielen Fällen - sowohl für die Umwelt als auch für den Geldbeutel. Unser Ratgeber gibt Einblicke in die Förderbedingungen.

Förderung als Ergänzung zu klassischen Krediten

Thermische Sanierungen bieten sich für die allermeisten Häuser älteren Baudatums an. Ziel ist es, den Energieverbrauch durch die Umstellung auf nichtfossile Heizungen zu minimieren und weniger Wärme durch Dämmung oder einen Austausch der Fenster zu verlieren. Nicht zuletzt stehen Aspekte der Nachhaltigkeit im Zentrum der Bemühungen: Auch der CO2-Ausstoß soll minimiert werden. Daher entscheiden sich viele Hausbesitzer beispielsweise auch für eine Solarthermieanlage, die zur Unterstützung der Heizung und zur Warmwassergewinnung dient. Die einzelnen Maßnahmen greifen oft direkt ineinander, weshalb es sich lohnt, sie zu kombinieren.

Da gerade großanlegte und kombinierte Sanierungsmaßnahmen alles andere als günstig sind, lohnt sich ein Vergleich gängiger Finanzierungsoptionen. Zusätzlich zu klassischen Privatkrediten, wie man sie bei der Hausbank oder inzwischen auch online beispielsweise bei der Norisbank beantragen kann, gibt es sowohl in Österreich als auch im Deutschland staatliche Förderungsmöglichkeiten für die thermische Sanierung von Wohngebäuden. Wer in Österreich einen Antrag stellen möchte, muss sich allerdings beeilen: Laut des offiziellen Online-Wegweisers für Österreichs Ämter und Behörden müssen Förderanträge bis spätestens zum 28. Februar 2019 eingereicht werden.

Welche Maßnahmen werden in Österreich gefördert?

Doch nicht jede Sanierungsmaßnahme wird gefördert. Lediglich die Dämmung von Außenwänden, der obersten Geschossdecke bzw. des Daches und der untersten Geschossdecke bzw. des Kellerbodens sowie eine Sanierung oder ein Austausch von Außenfenstern und -türen sind als bauliche Maßnahmen förderungsfähig. Weitere Möglichkeiten bieten sich nur noch beim Austausch der Heizung, wenn von einer fossilen Heizungsart auf Holzzentralheizung, Wärmepumpe, Nah- oder Fernwärme und thermische Solaranlagen. Förderungsfähig sind die Kosten aber nur, wenn den aufgeschlüsselten Materialkosten eine Montagerechnung beigelegt wird. Das heißt: Reine Materialkosten ohne Planung und Montage durch Professionisten werden nicht gefördert!

Fokus der Fördermaßnahmen liegen auf den Austausch von Ölheizungen

Besonders lukrativ ist die aktuelle Förderungsoffensive, wenn man eine Ölheizung austauscht, von denen es in Österreich laut wohnnet.at noch rund 700.000 Stück gibt. Für den Umstieg auf alternative Heizungssysteme gibt es den Bonus "Raus aus Öl", der mit bis zu 5.000 Euro bemessen wird. Die weiteren Förderungen richten sich nach Art und Umfang der Sanierungsmaßnahmen. Wer demnach beispielsweise "umfassend saniert" und das Heizsystem umstellt, kann Förderungen von bis zu 11.000 Euro bekommen. Detailinformationen und alle notwendigen Formulare gibt es online auf dieser Seite.

Bildrechte: Flickr Sanierung EnergieAgentur.NRW CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

 
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