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Sportlich im Kleinwalsertal - darum kann sich eine Unfallversicherung lohnen

Ob beim Bergsteigen, Wandern oder Ski fahren durch das Kleinwalsertal – vor Unfällen ist niemand gefeit. Aus diesem Grund gibt es die Unfallversicherung. Zwar lässt sich damit kein Unfall verhindern, doch können Betroffene die finanziellen Schäden und Folgen eines Unfalls abfedern. Grundsätzlich eignet sich eine solche Versicherung für alle Menschen, die Motorrad, Mountainbike, Ski oder Snowboard fahren. Auch Bergsteiger gehören zu einer Risikogruppe, bei der sich eine solche Police lohnt. Denn wenn man sich unterwegs verletzt oder verunglückt, dann übernimmt die Unfallversicherung nicht nur die Kosten des Krankentransports, sondern zahlt im Falle einer Invalidität auch eine Unfallrente. Arbeitnehmer sind gesetzlich über ihren Arbeitgeber gegen Unfälle versichert – dieser Schutz hat jedoch einen sehr engen Rahmen. Laut CosmosDirekt gilt der gesetzliche Unfallschutz nur in einem Drittel aller Fälle. Er greift nur während der Arbeitszeit – in der Freizeit ist er nicht vorhanden. Verletzt man sich beispielsweise beim Sport nach Feierabend, muss die gesetzliche Versicherung nicht zahlen.

Sportlich im Kleinwalsertal

Darauf sollte man achten

Aus diesem Grund lohnt sich eine Unfallversicherung besonders für Freizeitsportler und Familienmenschen. Denn dadurch werden die Lieben im Falle einer Berufsunfähigkeit oder sogar im Todesfall abgesichert und die finanziellen Folgen können entsprechend abgefedert werden. Jedoch ist nicht jede Unfallversicherung gleich – zwischen den verschiedenen Instituten bestehen erhebliche Preis- und Leistungsunterschiede, die Kunden bedenken sollten, bevor sie sich für eine bestimmte Police entscheiden.

  • Die wichtigste Leistung einer Unfallversicherung ist die Invaliditätssumme. Sie wird ausgezahlt, falls es im Falle eines Unfalls zu einer Invalidität kommt. Laut WIZO sollte sie mindestens 100.000 Euro betragen. Ist die Summe niedriger, reicht sie unter Umständen nicht aus, um die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit abzudecken.
  • Ebenfalls sinnvoll kann dabei eine Progressionsklausel sein. Progression bedeutet, dass bei einer besonders schweren Verletzung oder Behinderung eine ansteigende Leistung gezahlt wird. Je nach invaliditätsgrad kann die Summe dann um beispielsweise 350 Prozent ansteigen, wodurch aus 100.000 Euro schnell 350.000 Euro werden können. Dabei gilt jedoch: Je höher die vereinbarte Progression ausfällt, desto höher sind meist auch die monatlichen Beiträge. Versicherungsnehmer sollten daher genau abwägen, was ihnen wichtig ist.
  • Auch die Meldefrist für Verletzungen ist bei einer Unfallversicherung wichtig. Einige Versicherer geben Verunglückten knappe Fristen, um eine Invalidität zu melden – werden diese nicht eingehalten, zahlen sie nicht. Gute Policen sollten mindestens einen Zeitraum von 15 Monaten gewähren, denn schließlich kann eine Invalidität auch als Spätfolge eines Unfalls entstehen.

Bildrechte: Flickr Nearly Time To Go andy_c CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

 
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