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Skiurlaub im Kleinwalsertal - Tipps zu Anreise und Aufenthalt

Anreise ins Kleinwalsertal 

Mit dem Pkw lässt sich das Tal über Oberstdorf erreichen. Egal von welchem Bundesland die Anreise erfolgt, in Deutschland trifft der Großteil der Wege in Ulm aufeinander. Von dort aus geht es auf der A7 weiter bis zum Autobahndreieck Allgäu. Vom Teilstück der A980 führt die Strecke zur Anschlussstelle in Waltenhofen. Die 4-spurige Bundesstraße 19 verläuft über Sonthofen und bringt Touristen bis nach Oberstdorf, und damit ins Kleinwalsertal. 

Eine Autobahn-Vignette ist für die Fahrt ins Tal nicht nötig. Schweizer halten sich von St. Gallen Richtung Bregenz. Von dort führt eine Queralpenstraße weiter nach Oberstaufen bis hin zu Oberstdorf. Ist der Riedbergpass befahrbar, können Schweizer über Hittisau, Riedbergpass und Fischen nach Oberstdorf fahren. Grundsätzlich sollten Urlauber ihr Fahrzeug mit entsprechender Bereifung ausrüsten, die den teilweise harten Bedingungen in Österreich standhalten. Wichtig: Winterreifenpflicht gilt in Österreich auf der Schneefahrbahn zwischen 1. November und 15. April. Die M+S Reifen müssen mindestens vier Millimeter Profiltiefe aufweisen.

Wer von weit entfernt das Kleinwalsertal besuchen möchte, ohne stundenlang im Fahrzeug auszuharren, ist mit dem Flugzeug gut beraten. Die Flugzeiten sind vergleichsweise kurz. Bei der Anreise ins Kleinwalsertal auf dem Flugweg lässt sich zudem bares Geld sparen. Preislich lohnt sich ein Vergleich der Billigflüge bei Bravofly, einer Suchmaschine für Flüge von Billigfluganbietern sowie traditionellen Fluggesellschaften. 

Beispielsweise befinden sich unter den Angeboten Flüge nach Zürich und Friedrichshafen, zwei der nächstgelegenen Flughäfen zum Kleinwalsertal. Von dort aus sind es noch 187 beziehungsweise 105 Kilometer bis ans Ziel. Noch schneller wird die Anreise mit Flügen zum Allgäu Airport Memmingen. Um von den Flughäfen schnellstmöglich ins Tal zu gelangen, besteht die Möglichkeit den Allgäu Airport Express zu nutzen. Die genauen Distanzen und Anreisezeiten entnehmen Sie der Grafik.

Bei der Anreise mit der Bahn empfehlen sich direkte Kurswagen, die in Dortmund, München, Hamburg, Nürnberg und Augsburg starten und in Oberstdorf enden.

Bergbahnen und Lifte

Im Kleinwalsertal stehen zahlreiche Skiberge zur Verfügung, um die Pisten unsicher zu machen und jede Menge Spaß beim Skifahren zu haben. Langeweile kommt hier garantiert nicht auf. Besonders vorteilhaft ist die Tatsache, dass sich die Gebiete hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades unterscheiden. Neben relativ flachen Bahnen stehen anspruchsvolle Regionen bereit, um selbst geübte Skifahrer ins Schwitzen zu bringen. So findet jeder optimale Pisten, die den individuellen Fähigkeiten entsprechen. Herausforderungen sind in großer Vielzahl vorhanden. Für den Urlaub mit Kindern empfehlen wir das Talskigebiet im österreichischen Vorarlberg. Rund um Parsenn, Heuberg, Hirschegg, Mittelberg und Riezlern gibt es Skigebiete mit kindersicheren Liften und Tellerliften. Der Übersicht unter kleinwalsertal.com können Sie die aktuellen Öffnungszeiten für die bevorstehende Saison 2015 entnehmen.

Sparen mit Skipass

Viele Touristen möchten sich bei einem Skiurlaub im Kleinwalsertal nicht auf eine Bahn beschränken. Stattdessen steht die Erkundung möglichst vieler Skigebiete auf dem Programmplan. Werden die Liftkarten und Skipässe einzeln gekauft, wird die Urlaubskasse unnötig belastet. Um Wintersportlern entgegenzukommen, wurde ein einheitlicher Skipass erarbeitet, mit dem sämtliche 47 Bahnen und Lifte im Skigebiet Oberstdorf besucht werden können. 

Wer in der Hauptsaison beispielsweise innerhalb von einer Woche die Kanzelwand am Fellhorn (42 Euro), das Walmendingerhorn (33 Euro), Ifen inklusive Heuberg Arena (38 Euro) sowie das Nebelhorn (40,50 Euro) besuchen möchte, bezahlt in der Hauptsaison für die entsprechenden Tageskarten regulär mehr, als mit dem allgemein gültigen Skipass. Zudem profitieren Touristen von maximaler Flexibilität. Falls eine Bahn nicht überzeugt, ist die Investition nicht verloren, sondern der Skispaß kann an einer anderen beliebigen Piste fortgeführt werden.

Freeride für Abenteurer

Sollten die herkömmlichen Skilifte uninteressant sein, ist das sogenannte Freeriden eine spannende Alternative. Tiefschneefahren ist allerdings nichts für Ungeübte. Im Kleinwalsertal gibt es viele kaum benutzte Seitentäler mit unscheinbaren Sports, die Touristen einiges abverlangen. Einen Eindruck vom regionalen Freeride vermittelt der Kurzfilm von KleinwalsertalTV.

 

Das Risiko darf keinesfalls unterschätzt werden. Ein Freeride Kurs ist allen ans Herz zu legen, die bisher keine Erfahrung beim „Powdern“ gesammelt haben. Die erfahrenen Guides trainieren ihre Schüler nicht nur umfangreich, sie präsentieren auch die besten Gebiete. Zudem kann die Teilnahme an einem Lawinenkurs nicht schaden. Dabei lernen Teilnehmer die Bedeutung von Erste Hilfe Packs beim Freeriden und wertvolle Tricks um sich selbst aus brenzlichen Situationen zu befreien. Schutzzonen, die Tiere und Pflanzen vorbehalten sind, sind zu respektieren und zu umfahren.

 
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