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Mit Kindern im Kleinwalsertal wandern: Wertvolle Tipps für Eltern

Das Kleinwalsertal ist ein beliebtes Zielgebiet für Familien, die von dem Trubel einer Großstadt flüchten und einige Tage in der Natur verbringen möchten. Wie viele andere Gegenden in ganz Europa lässt sich auch das Kleinwalsertal am einfachsten zu Fuß erkunden. Was Familien mit Kindern bei einer Wanderung beachten müssen, erklären wir im Anschluss.

 

Schweizer Wirtschaftsforscher veröffentlichten Anfang des Jahres 2014 den BAK TOPINDEX: Laut der Studie ist das Kleinwalsertal die erfolgreichste Touristendestination im Alpenraum im Jahr 2012. Dies verdankt die Region in erster Linie ihrer guten Auslastung sowie den attraktiven Preisen. Für Familien ist das Kleinwalsertal eine gut positionierte Destination, welche von der guten Anbindung zum benachbarten Skigebiet Oberstdorf in Deutschland profitiert. Weiterhin ist das Kleinwalsertal sowohl im Sommer als auch im Winter sehr beliebt.

Tatsächlich zieht es unzählige Familien jeden Monat ins Kleinwalsertal: Einige Familien verbringen hier ihren Winterurlaub und bringen dem Nachwuchs das Skifahren bei. Andere reisen im Sommer an und erkunden die Region zu Fuß.

Die Schneesaison beginnt im Kleinwalsertal früh

Wer mit seinen Kindern zum Wandern ins Kleinwalsertal reist, der sollte wissen, dass der erste Schnee bereits im Oktober fällt. Von dem winterlichen Wetterumschwung wird so mancher Tourist hier überrascht. Deshalb sind Reisen im Oktober nicht ganz unproblematisch. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der packt auch Winterkleidung ein.

Auch in anderen Monaten ist das Wetter immer wieder unberechenbar. Ein kleiner Regenschauer kann die harmlose Wanderung problematisch gestalten. Deshalb sollten Eltern auf passende Kinderkleidung für schlechtes Wetter nicht verzichten. Das Wetter ist nämlich eines der größten Herausforderungen, wenn man eine Wanderung planen möchte. Deshalb sollte man für jeden Fall passend ausgerüstet sein - für Schnee, Regen, Nebel und so weiter.

Wandern nach Vorschriften: Für alles gibt es Regeln

Das Wandern ist mehr als nur eine sportliche Betätigung. Während einer Wanderung kann man die Natur von ihrer schönsten Seite erleben - völlig ungestört in seinem ganz persönlichen Tempo. Damit man diese sanfte Bergsportart problemlos ausüben kann, muss man einige Hinweise beachten. Das gilt ganz besonders für Eltern, die mit Kindern wandern.

Ausrüstung

Eltern tragen die Verantwortung für ihre Kinder. Nur mit einer passenden Ausrüstung sorgen sie dafür, dass der Weg von A nach B unproblematisch verläuft.

  • Qualitätsprodukte: Sie lohnen sich, auch wenn die Investition etwas höher ist. Sie liegen günstigeren Produkten in puncto Passform, Gewicht und Funktionalität um Welten voraus und machen das Wandern spaßiger und sicherer.
  • Kleidung: Eltern und Kinder sollten sich nach dem Schichtprinzip kleiden. So können sie sich flexibel an jede Witterungs- und Temperaturbedingung anpassen.
  • Rucksack: Beim Kauf eines Rucksacks ist auf den Tragekomfort, das Gewicht, die Belüftung sowie die Bewegungsfreiheit zu achten.
  • Schuhe: Das richtige Schuhwerk sorgt für hohe Sicherheit. Je besser sie zum Fuß passen, desto geringer ist das Risiko einer Blasenbildung.
  • Notfallausrüstung: Diese sollte ein Erste-Hilfe-Paket enthalten, ein Taschenmesser, eine Taschenlampe, Notfall-Signalpfeife, Rettungsdecke und Mobiltelefon enthalten.
  • Kleinigkeiten: Lippenschutz, Sonnencreme, Sonnenbrille, Medikamente, Regenschutz und Ähnliches sollten auch mit im Gepäck sein.

Gehtechnik

Mit der richtigen Gehtechnik können die Wanderer angenehm und ohne große Anstrengung von A nach B reisen. Bergauf sollten sie immer ihre gesamte Sohle aufsetzen. Mit der großen Auflagefläche entsteht mehr Halt und bessere Haftung. Je steiler das Gelände wird, desto kleiner sollten die Schritte werden. Große Schritte bringen die Gruppe nicht schneller voran, im Gegenteil, sie kosten viel Kraft und steigern das Risiko, aus dem Gleichgewicht zu geraten.

Beim Bergabgehen entsteht eine große Last auf die Gelenke. Auch hier gilt dasselbe: Möglichst kleine Schritte machen. Der Blick sollte immer gen Boden gerichtet sein, um problematisches Terrain zu erkennen. Die Eltern sollten beim Wandern immer die Gruppe anführen, um den sichersten Weg für ihren Nachwuchs zu wählen.

Tourenplanung

Die Traumtour soll keinesfalls zu einer Tortour werden. Insbesondere beim Wandern mit Kindern muss ein Wanderweg gewählt werden, den die Kleinen beschreiten können, ohne überlastet zu werden und ohne die Lust zu verlieren. Die Route sollten Eltern vorab mithilfe von Wanderkarten, Hüttenwirten, Wanderführen und Einheimischen planen. Eine Auflistung aller für Familien geeigneten Wanderrouten gibt es hier.

 
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