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Krücken statt Accessoires - Sportunfälle im Wintersport

Mit Beginn der Ski- und Snowboardsaison startet für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres. Voller Vorfreude und Enthusiasmus reisen alljährlich Tausende in die Berge, um ihre Freizeit auf den weißen Pisten zu verbringen. Doch nicht jeder Ausflug verläuft so glücklich wie er begonnen hat. Für so manchen Skifahrer und Snowboarder findet die Reise ein unverhofft schnelles Ende im Krankenhaus. 

 

Das etwas andere Urlaubsandenken

Selbst Angela Merkel kann ein Lied davon singen. Als die Bundeskanzlerin im Januar 2014 beim Langlaufen stürzte, wurde das zugehörige Video innerhalb von Stunden zum YouTube-Hit. Trotz niedriger Geschwindigkeit zog sich Deutschlands mächtigste Frau einen Bruch des Beckenrings zu. Doch auch Angela Merkel ist nur eine von vielen Urlaubern und Urlauberinnen, die an Stelle von Accessoires, frisch ausgepackte Krücken mit in die Heimat bringen.

Unfallstatistiken entwickeln sich rückläufig

Positiv zu bewerten ist der aktuelle Trend abnehmender Unfallzahlen in den vergangenen Jahren. Immer mehr Wintersportbegeisterte greifen zu Protektoren für Rücken und Handgelenke und beugen auf diese Weise unnötig schweren Verletzungen vor. Auch die Zahl der Helmträger auf den Pisten steigert sich stetig. Speziell das Tragen eines Kopfschutzes ist als ausgesprochen wichtig zu erachten, da Verletzungen in diesen Regionen häufig nicht nur als schmerzhaft, sondern auch als gefährlich und langwierig herausstellen. Laut Kuratorium für Verkehrssicherheit betrafen in Österreich von circa 40.700 Verletzungen, die beim alpinen Schilauf im Jahr 2013 aufgetreten sind, immerhin 2.700 den Kopf.

Bei den Snowboardern ist die Quote nicht ganz so gravierend. Von 9.700 verzeichneten Verletzungen, standen rund 700 im Zusammenhang mit dem menschlichen Haupt. Nicht selten werden bei derartigen Unfällen die Zähne in Mitleidenschaft gezogen. Ob Prothesen, Kronen oder Brücken - durch das Portal www.zahnersatzsparen.de kann kostengünstig und schnell für Ersatz gesorgt werden, dennoch ist Prävention die gesündeste Alternative. 

Die ewige Frage nach der Schuld

Auch wenn sich niemand gerne eingesteht einen Fehler zu begangen zu haben, hat sich herausgestellt, dass circa 90% aller Unfälle auf den Pisten Österreichs eigens verschuldet werden. Die häufigsten Ursachen hierbei sind überhöhte Geschwindigkeit, Müdigkeit, unsicheres Fahren, oder Alkohol. Kreuzende Pistengenossen führen erstaunlich selten zu Zusammenstößen und Unfällen mit Verletzungsfolge. Die einfachsten Maßnahmen schmerzhaften Urlaubskillern vorzubeugen, bleiben tagsüber ein Helm und die Verlegung der Apreski-Party auf den Abend. Dadurch steigert sich die Chance, mit einem schöneren Andenken als Krücken aus dem Urlaub zurückzukehren, enorm.

Bild1: Werbewind GmbH/Schubert, Ulrike

Bild 2: Privat/Duffner, Gustl

 
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